Tschu Tschu Klub 2015

Tschu Tschu Klub 2015 

Nachdem die Guides und Späher bereits am Wochenende zuvor ihre Herbstaktion durchgeführt haben, taten es ihnen die Wölflinge eine Woche später gleich.
Heuer stand ein Besuch im Eisenbahnmuseum Schwechat auf dem Programm.

Samstag um 10:00h trafen die Wöflinge mit ihrem Gepäck im Heim ein und verabschiedeten sich bis zum Abholen am Sonntag zu Mittag von ihren Eltern.
Für so manchen würde die bevorstehende Übernachtung im Heim die erste im Rahmen der Pfadfinder werden. 17 Wölflinge und 5 Führer schritten wenig später zur Schnellbahnstation Rennweg um dem Thema entsprechend mit dem zug die Strecke nach Schwechat ins Eisenbahnmuseum zurückzulegen. Letzteres hat zwar zu dieser Jahreszeit eigentlich Winterpause, angesichts unseres Besuchs war eine außerordentliche Öffnung kein Problem.

Während der Führung durch das Museum konnten die Wölflinge in etliche Waggons einsteigen, die Holzklasse in all ihrem Komfort erleben und in der Werkstatt unter anderem einen in Nachbau befindlichen Holzwaggon bestaunen.
Höhepunkt war wohl das Fahren mit der Feldbahn, war es als Fahrgast in den Waggons oder auch als Teilzeitlokführer.

Am späteren Nachmittag, wir hatten zu diesem Zeitpunkt das Laub im Museumsbereich mehrfach durchgelüftet, machten wir uns auf den Rückweg ins Heim.
Dort angekommen widmeten wir uns der Fertigstellung der essbaren wie auch der Sachbeiträge für den Weihnachtsmarkt, bevor das wohlverdiente Abendessen und abschließende Filmschauen folgten.

Nach Überbrückung der tiefsten Nacht mittels Schlaf nutzen die Wölflinge die Morgenstund‘ vor dem Frühstück in Form der morgendlichen Aktivität „Merkball“ und banden dabei den noch schlafenden Kotuko in das Spiel ein. Abgeschossen hat er niemanden, wurde jedoch auch nicht getroffen, erzählte man sich nachher.
Es folgte das erwähnte Frühstück, bevor wir daran gingen, den Arenbergpark unsicher zu machen. Ein Regenguss zwang uns zwar zur etwas verfrühten Rückkehr ins Heim, durch diesen dürften die Stimmbänder dafür gut geölt gewesen sein, um beim gemeinsamen Singen geradezu brillieren zu können.

Mit dem Erklingen des 12 Uhr-Läutens verabschiedeten wir uns mit unserem „Allzeit bereit“ und starteten in den zivilen Sonntag nachmittag, oder nennen wir es Nachmittag ohne Uniform.