Pfingstlager 1977

Rover: Strassen, LUX (Mai/Juni)

Überstellungswanderung im Wienerwald

Orientierungsschwierigkeiten im Wienerwald, adaptive Planung und Pyrotechnik

„The other side – die Überstellung aus der Sicht der RaRo's“

Um etwa 17:45 traf ich auf Thomas und Christof die schon in Heiligenstadt warteten und nach kurzer Zeit trafen auch alle anderen ein, nur zwei erschwerten die Abreise. Dorian der direkt von der Arbeit nach Heiligenstadt schnellte, und Pia die den Weg nicht fand.

Von Heiligenstadt aus stiegen wir in den Bus und fuhren ein Stück den Berg hinauf. Dort angekommen sammelten wir uns zu einer kleinen Lagebesprechung, wo den beiden zu Überstellenden Zettel zur Gedankenanregung und Reflexion der vergangenen CaEx-Zeit überreicht wurden, die wir dann am Weg hinauf zur Jägerwiese zu lesen versuchten (was durch die Dunkelheit und das unwegsame Gelände durchaus erschwert wurde).

Auf der Jägerwiese angekommen setzen wir uns auf die dort stehenden eiskalten Bänke („Hallo Hämorrhoiden!“) und reflektierten wie wir die Zeit bei den CaEx erlebt haben …

Auf der Jägerwiese hofften wir auch auf den Wolf zu treffen der leider nicht mit uns anreisen konnte weil er eine wichtige Prüfung hatte, doch auf ihn trafen wir erst auf halben Weg zur Habsburg-Warte. Er war in der Zwischenzeit mit dem Fahrrad von der anderen den Berg hinauf und uns entgegen gekommen.

Nach dem etwas anstrengenden Aufstieg zur Habsburg-Warte, der vor allem durch unzureichende Kälteschutzkleidung und absolut ungeeignetem Schuhwerk erschwert wurde, standen wir dann am Gipfel.

Doch niemand von den RaRo war zu sehen …

Also beschloss TeM unser allseits beliebter Wölfling, Ex und Gruppenführer ein lustiges Spiel zu Spielen, auf das ich nicht näher eingehen möchte …

Nach einiger Zeit erhielten wir dann die Nachricht dass die RaRo auf der Jägerwiese auf uns warteten und spazierten den Berg wieder hinunter.

Wieder auf der Wiese angekommen sammelten sich RaRo, CaEx und Fü zu einem Kreis und baten Andrea und mich in die Mitte.

Darauf folgte eine kurze Ansprache der RaRo-Führung und ein kleiner Hindernislauf mit dem Kompass. An jeder erreichten Station wurde in kleines Feuerwerk entzündet und bei der letzten kam ein riesiges beeindruckendes Feuerwerk.

Nachdem die CaEx sich auf den Weg zum Bus gemacht hatten gingen wir zu den nahegeparkten Autos und ließen uns von den Älteren hinunter zum Heim chauffieren.

Dort angekommen erwartete uns ein köstliches Buffet und einige interessante Diskussionen. Um etwa 23:45 verabschiedete ich mich dann von den anderen und ließ mich von einer Freundin meiner Schwester die etwa 100meter nachhause fahren …

Mit freundlichen Grüßen Georg Repa

Warum die RaRo’s nicht auf der Habsburgwarte waren und die pyrotechnischen Gegenstände auf der Jägerwiese gelandet sind …

Am Mittwoch, dem 9.10.02 trafen sich die Explorer und Rover der Gruppe 7 sowie die Caravelles und Ranger der Gruppe 6 um 20:00 im Wienerwald, um gemeinsam eine Überstellungszeremonie abzuhalten.

Als die Ranger und Rover am Treffpunkt eintrafen – was leider vom Stau im Wiener Verkehrschaos verzögert wurde und daher nur etappenweise vor sich ging, beschlossen wir, dass ein Teil der Ro’s mit Führern „vorlaufen“ sollte um rechtzeitig die letzten Vorbereitungen auf der Habsburgwarte zu treffen. Leider kamen wir dennoch nicht viel früher weg, als die noch am Treffpunkt wartenden – war doch unser Auto am Parkplatz komplett zugeparkt und so konnten uns erst nach einem 5 Minuten andauernden Hupkonzert auf den Weg machen.

Endlich am Parkplatz zwischen Cobenzl und Fischerhütte angekommen (unnötig zu erwähnen, dass der vor uns fahrende 38A uns auch auf ein Schneckentempo ausbremste…) war es logischerweise schon stockfinster und auch schon 19:45… Im Laufschritt den rutschigen, gatschigen Berg hinauf, bei der Jägerwiese vorbei – und schon in der Dunkelheit die falsche Anzweigung erwischt. Nach einigem Hin-und-Her und nervösen Blicken auf die Uhr, stellten wir fest, dass wir besser zurück auf die Jägerwiese gehen sollten, dann bliebe uns noch genügend Zeit, die letzten Vorbereitungen zu treffen, bevor die CaEx zum „neuen“ Treffpunkt gerufen wurden. Dank Mathias und Christian wurde der von uns erdachte Kompass-Parcours gerade noch rechtzeitig fertig.

Die Aufgabe der zu ueberstellenden CaEx bestand darin, mit Hilfe eines Kompasses 6 Stationen anzupeilen, diese aufzusuchen, die pyrotechnischen Gegenstände zu entzünden, und sich zu diversen Punkten Gedanken zu machen. Nach erfolgreicher Durchführung wurde das grösste der Feuerwerke angezündet.

Danach fuhren wir ins Heim der Gruppen 6&7 um noch ein bisschen gemütlich beisammen zu sitzen und etwas zu essen. Nach anfaenglicher Schuechternheit beider Seiten (Ra bzw Ro hatten letztes Pfadfinderjahr getrennte Heimabende) wurde die Stimmung allmählich lockerer, und wir kamen langsam, aber doch ins Gespräch.

Um etwa 23:30 beendeten wir unsere Runde und gingen nach Hause.

Der Abend war alles in allem lustig und unterhaltsam aber wettermässig doch etwas kalt.

GP, Hias & MiB

Zum CaEx-Bericht

Wochenendlager 1994 (April)

Retz (erstmalig mit neuer Jurte)

Schmecks 1991 (April)

(NÖ RaRo-Landestreffen) Ebreichsdorf

Schmecks 1992 (April)

(NÖ RaRo-Landestreffen) Ottensteiner Stausee

Schmecks 1993 (April)

(NÖ RaRo-Landestreffen) Gföhl

Pfingstlager 1985

Späher: KPWK nach Ritzing / Explorer: Radtour nach Ungarn / Rover: am Bundestreffen

„Servus Wien“ am Georgenberg

Jubiläum der Gruppe 13

Am Sonntag, den 29. September feiern die 13er ihr 75-jähriges Bestehen und wir sind dabei!
Fast schon seit Jahren hört man von allen der

Gruppe 13

, dass sie heuer Jubiläum feiern und bis zum Umfallen planen und arbeiten. Nun ist es so weit.

In Erdberg wird gefeiert: die Straße wird abgesperrt, ein Denkmal enthüllt, kalter Hopfenblütentee vom Fass ausgeschenkt und Ehrenschutz hat BP Klestil, seines Zeichens, wie die 13er, Erdberger.

Das lassen wir uns natürlich nicht entgehen!

Treffpunkt ist am Sonntag den 29. September 2002 um 8.00 im Heim. Bitte nicht vergessen €2.5 Startgeld, Proviant für den Tag, sowie Regenschutz mitzunehmen.

  • Die Wölflinge werden den Tag mit allen WiWö der Kolonne sowie „Mogli und Puck auf der Suche nach dem Geburtstagskuchen“ verbringen.

    Rückkunft ist um 16.30 wieder im Heim.

  • Die Späher nehmen am Jubiläums PWK unter dem Motto „Richard Löwenherz“ teil.

  • Für die Explorer werden eine Reihe von interessanten Aktionen und Workshops angeboten.

  • Zusätzlich zum Festprogramm gibt es für die Rover ein Jurtenkaffee, das festiver Überlastung vorzubeugen versuchen wird.

Die 13er sind nicht nur eine befreundete Gruppe unserer Kolonne 'Katankya', auch unser Gruppengründer Josef 'Peperl' Vavrik war lange bevor er die Gruppe 7 gründete, Pfadfinder der Gruppe 13. „Nicht von Beginn an“, wie er selbst sagt, „sondern erst seit 1933.“

11th World Scout Rover Moot Mexiko 2000

Im Juli 2002 trafen sich 4000 Ranger und Rover aus aller Welt in Mexiko um gemeinsam 2 Wochen am elften Rover Moot zu verbringen.

Neue Roverführung

Nach einer von uns gewünschten „Probezeit“ von einem knappen halben Jahr haben wir uns endgültig dazu entschlossen, neue Herausforderungen anzunehmen, unserem Leben einen weiteren Sinn zu geben und die Roverführung in dieser Gruppe zu übernehmen.
An dieser Stelle bedanken wir uns sehr herzlich bei Bernhard und Martin, die uns einen Einblick in die Roverführung gegeben haben und mit denen wir eine nette gemeinsame Führunszeit verbringen konnten.

Ich (Stefan) war ja seit 1981 bei den „7ern“, damals habe ich als Wölfling angefangen.

Nach meinem Aufbruch als Rover begann ich als Assistent der Explorer-Führung wo ich zwei schöne, aufregende und lehrreiche Jahre mit den CA/EX arbeiten konnte.

Nach diesen zwei Jahren schaffte ich es aber nicht mehr, die Zeit neben dem Berufs- und Privatleben aufzutreiben, zumal ja die Heimabende in dieser Sparte bereits um 18:00 begannen.

Doch die langen Jahre, die ich mit meinen Freunden in der Gruppe verbracht habe, erlaubten keine vollständige Trennung und ich behielt daher den Kontakt als „freier Mitarbeiter“.

Glücklicherweise war Michi (die ja bis vor einigen Jahren gerade mal gewusst hatte, dass es überhaupt „Pfadfinder“ gibt) von der Bewegung sehr angetan und half mir und somit der Gruppe bei verschiedenen Tätigkeiten wie z.B. Kochaushilfe bei Lagern, Einspringen im Führungsteam, …

Am Weihnachtslager 2001 bei Zwettl – zu später Stunde in geselliger Führer-/Helferrunde vorm Kaminfeuer -kam dann das Gespräch auf das Thema Führung. Bernhard, der viele Jahre in der Roverführung war, sah sich – ebenfalls aus Zeitgründen – gezwungen, diese Führungsaufgabe abzugeben. Also fragten uns Bernhard und Moritz, ob wir nicht die Nachfolge antreten wollen.

Für uns kam die Frage sehr überraschend – freuten uns jedoch sehr über das Angebot und versprachen uns dies „mal anzusehen“…

Ich (Michi) bin das, was man einen klassischen Quereinsteiger nennt. Erst 1993 erfuhr ich zum ersten Mal etwas genaueres über die Bewegung, die Hintergründe und natürlich die Gruppe und wurde in dem Team freundlich aufgenommen.

So wuchs ich also in die Pfadfinderei langsam hinein…

Die Probezeit bestätigte mich in meinem Beschluss, gemeinsam mit Stefan die Rover zu übernehmen.

Doch was bedeutet dies nun für uns?

Uns ist sehr wichtig, dass wir miteinander Ideen leben, Zeichen setzen und das Planen von Aktionen (wie z.B. Auslandslager erleben) durch die Rotte zu unterstützen und zu fördern.

Wir erwarten uns, dass aus der Rotte ein kreatives Team mit eigenen Ideen wächst, die wir gemeinsam verwirklichen können.

Verläßlichkeit, Handschlagsqualitäten und Einsatzfreudigkeit soll für jedes Mitglied der Rotte und Führung selbstverständlich sein.