Das war das "Wir lieben euch" – Festl

Kooperation der RaRo der Gruppen 6 + 7 + 13:
Über 120 Besucher machten den Abend zu einem vollen Erfolg – wer nicht dabei war, ist selber schuld! – Die Fotos beweisen es!

Aber einem seid gewiss: Es soll nicht das letzte gewesen sein!

Wir lieben Euch!

Das Fest der Rover und Ranger
Samstag, 22. Februar 2003

1030 Wien, Veithgasse 9

ab 16 Jahren

Beginn: 20.00 Uhr

Ende: 04.00 Uhr

Weihnachtslager Hüttlheim – ein Bericht der Rover

7.12 bis 8.12.2002 – Weihnachtslager in Weidlingbach – ein Bericht von Georg Repa
Und weils die letzten Wochenenden so schön war, musste dieses Wochenende natürlich auch wieder eine Pfadfinderaktion her!

Um 14:00 Uhr (Optimum) trafen wir uns im Heim in der Veithgasse um uns auf den Weg ins Dr. Hüttel-Heim zu machen.

Wir (die Rover) wurden gebeten die Vorhut zu übernehmen, wir sollten noch den genauen Abfahrtsort des Busses auskundschaften.

Wir gingen also um etwa 14:15 vom Heim weg und machten uns auf den Weg zur U4-Station Stadtpark. Da begegneten wir einer jungen Frau mit ihren Kindern die leider aufgrund des Frostes nicht mehr dazu in der Lage war in ihr Auto zu gelangen. Hilfsbereit wie wir sind versuchten wir den Schlüssel mit einem Feuerzeug zu erhitzen um das Schloss zu enteisen, bis einer von uns die grenzgeniale Idee hatte, es einmal bei der Beifahrerseite zu probieren – siehe da – die Zentralverriegelung funktionierte einwandfrei…

Endlich bei der U-Bahn angekommen fuhren wir nach ?Spittelau?, wo wir die Suche nach dem Bus aufnahmen.

Wie könnte es anders sein, wir gingen natürlich genau in die falsche Richtung… trafen allerdings kurz darauf auf einen Ortsansässigen der uns den Weg sehr gut beschreiben konnte.

Als wir den Bus gefunden haben, machten wir uns auf den Weg zurück zur U-Bahnstation wo wir zu unserer großen Verwunderung noch einige Zeit auf die anderen Mitglieder der Gruppe warten mussten.

Als sie dann eintrafen sammelten wir uns am Bahnsteig und brachten die Meute zum Bus.

Nach einer sehr langen Busfahrt mit erstaunlich wenigen ?sim ma Bald da ?s? waren wir dann endlich da.

Wir verließen den Bus und kletterten eine ziemlich steile und vereiste Straße hinauf, bis wir an den Waldrand kamen.

Am Waldrand angekommen sammelten wir uns an einer Weggabelung und begannen die eigentliche Wanderung über den Berg.

Wir gingen einen schönen Waldweg entlang und unterhielten uns bis es dunkel wurde. Da sammelten wir uns in einem Kreis,: es wurden Fackeln ausgeteilt und einige tiefsinnige Worte oder Gedanken verbalisiert.

Als ein großer ?Fackelzug? setzten wir unsere kleine Reise fort.

Nach zwei weiteren spirituellen Pausen trafen wir dann im ?Hüttelheim? ein, wo die Materialfahrer schon warteten.

Traditionsgemäß gab es am Abend eine Schwammerlsuppe zu essen.

Nach dem Abendessen richteten wir uns häuslich ein und beschäftigten uns ein bisschen mit den Wölflingen…

Nachdem wir keine Lust mehr hatten uns mit den Wölflingen zu beschäftigen, setzten wir uns in den Speisesaal und quatschten ein bisschen.

Später trafen sich alle am Lagerfeuerplatz um einige nette Stunden zu erleben. Dieses Lagerfeuer war deshalb ein sehr Besonderes weil ungewöhnlich viele Versprechen, Versprechenserneuerungen und auch ein Führerversprechen abgelegt wurden. Man sang fröhliche Lieder in einer fröhlichen Runde, und vergass dabei die Kälte.

Als der Abend älter wurde und alle jüngeren Gruppenmitglieder im Bett waren, fand man sich zu einer gemütlichen Runde zu nostalgischen Erzählungen und erheiternden Gesprächen ein.

Am nächsten morgen nach dem Frühstück traf man sich zum Morgengruß am Platz vor der Hütte wieder, wo man spielte und allgemeine Verlautbarungen bekannt gab, und natürlich den Morgen grüßte…

Den restlichen Vormittag verbrachte man mit den anderen seiner Sparte.

Zu Mittag gab es dann, wie könnt es anders sein, Spagetti.

Vor dem Essen war noch der Wortgottesdienst, und danach begaben sich die Rover und Ro-Führung auf eine kleine spirituelle Wanderung.

Als wir zurückkamen begann der große ?Hausputz?.

Als wir endlich fertig mit dem Putzen waren, sammelten wir uns noch einmal auf dem Platz vor der Hütte zum Abschlusskreis.

Danach begaben wir uns auf die Heimreise zurück über den Berg, mit dem Bus durch die Außenbezirke und mit der U-Bahn zurück zum Heim wo die Jüngeren auf Abholung warteten und wir uns auf den Weg nach hause machten.

Mit allerfreundlichsten Grüßen Georg

Hier geht's zu den Fotos

Bunter Nachmittag

Grease, Herzblatt und Gerhard Bronner

RaRo-Lager Bad Vöslau / Roverhütte

9.11.2002 bis 10.11.2002
Entspannen … Relaxen … bzw. „Das Lager war ur“ (siehe ganz unten, Stichwort „Klopapier“) – ein Bericht von Georg Repa
Bericht RaRo Entspannungslager:

Vor einigen Wochen beschlossen wir (die RaRo +Führung) ein kleines Kennenlern-Lager abzuhalten, da die RaRo bis jetzt getrennt Heimabend hatten und wir dies ändern wollen…

Nach einigen Heimabenden Planung war es dann endlich soweit, alles war besorgt, und wir waren „ready to go“.

Also sammelten wir uns am Samstag in „aller Herrgottsfrüh“ um nach Bad Vöslau zur Roverhütte zu pilgern…

Treffpunkt war um 8 im Heim wo wir schon alle bis auf Andrea auf mich warteten… Selbige war wohl der festen Überzeugung das der Südbahnhof der ausgemachte Treffpunkt war. Nach kurzer Zeit rief Brigitte sie dann am Handy an, um herauszufinden wo sie sei, und holte selbige dann nach genauer Aufklärung über die Situation mit dem Auto vom Bahnhof ab…

Als die beiden im Heim angekommen waren, verteilten wir den Proviant und zogen los gen Südbahnhof. Durch das untere und obere Belvedere spazierten wir gemütlich mit unseren etwa 500kg schweren Rücksäcken (natürlich sind 500kg leicht übertreiben…) zum Bahnhof. Am Bahnhof angekommen kauften wir schnell unsere Tickets und machten uns schnellen Schrittes auf den Weg zum Bahnsteig wo der Zug schon wartete. Sekunden nachdem wir eingestiegen waren, fuhr der Zug los.

Nach einer kurzen (etwa 20min) Bahnfahrt kamen wir dann am Bahnhof Bad/Vöslau an. Dort machten wir uns erst einmal auf die Suche nach einem „Billa“ oder ähnlichem da die meisten von uns noch nicht gefrühstückt haben.

Zu unserer großen Freude fanden wir einen Billa der direkt auf unserer Strecke lag.

Vor einer Kirche ließen wir uns dann nieder und genossen unser Frühstück –nach dieser kurzen Esspause zogen wir weiter dem Gipfel entgegen.

Wir folgten einer Forststrasse (der falschen Forststrasse) bis wir entgültig davon überzeugt waren, dass wir falsch waren wo wir waren.

An einer Wegkreuzung warteten wir zusammen und beschlossen die Straße zu verlassen, auf welcher wir den Berg erklimmt hatten. Und tatsächlich fanden wir kurz darauf den richtigen Weg hinauf zur Roverhütte.

Nach einer kleinen spaziergangähnlichen Wanderung kamen wir dann oben beim Steinbruch unter der Roverhütte an, wo der Hüttenwirt für die Roverhütte schon auf uns wartete.

Er übergab uns den Schlüssel und gab ein paar Instruktionen für die Handhabung und Bewohnung der Hütte.

Das erste was wir dort machten, war den Proviant auszuladen, der uns den ganzen Berg hinauf gequält hatte.

Danach machten wir es uns erst einmal gemütlich…

Nach einer kurzen „Verschnaufpause“ gingen wir (David, Hias und ich) dann Holzscheite aus dem Steinbruch hohlen, um die Hütte zu beheizen und etwas kochen zu können. Wir gingen dreimal ca. einen Kilometer mit einem rund 80kg schweren Korb Holz holen. Mit geringfügigen Rückenschmerzen setzten wir uns dann vor die Hütte und entspannten erst einmal unsere müden Knochen.

Nachdem wir uns etwas erholt hatten, begannen wir das Holz ofengerecht klein zu hacken, irgendwie dürften wir nicht sensibel genug mit der Hacke umgegangen sein, denn schon nach wenigen Spaltungen splitterte ein Teil des Schaftes ab und die Hacke war nur noch mit Handschuhen zu benutzen…

Nachdem wir etwa „einen riesen Haufen“ Holz gespalten hatten gab es etwas zu Essen (die anderen waren nicht müßig gewesen während wir am Holhacken waren). Es gab Spaghetti mit zweierlei Sugo:

Erstens ein Gemüse-Tomaten – Sugo und zweitens ein Schrimps-in-Olivenöl – Sugo (…oder Ähnliches).

Nach dem Essen war Entspannung angesagt…

Wir spielten Karten oder unterhielten uns oder erkundeten das unmittelbare Umfeld der Hütte. David, Hias und ich machten uns auf den Weg das Gebiet hinter der Hütte ein wenig zu erforschen, wo wir auf alte Stellungssysteme (schätzungsweise aus dem 2ten Weltkrieg) stießen…

Wir kletterten durch die Felsen und genossen die schöne Aussicht über Wien.

Als wir zurückkamen, gesellte ich mich zu den Kartenspielern…

Wir spielten „Bauernschnapsen“, Andrea und ich gegen Anna und Dana – wir schlugen sie vernichtend (6 zu 0 Bummerl), danach wollten die beiden aus unersichtlichen Gründen nicht mehr mit uns spielen…

In der Zwischenzeit hatten es David und Mathias trotz Regen und Kälte geschafft, ein Lagerfeuer in Gang zu bringen, um das wir uns dann sammelten. Wenig später begonnen wir dann unser Abendessen (Frankfurter und Käsekrainer) über dem Lagerfeuer zu grillen.

Wir aßen dann aber doch lieber in der geheizten Hütte.

In der Zwischenzeit hatte Stefan ein Brot gebacken und eines verbrannt… :-p Das wir dann zu unseren Wüsten dazu aßen… (Anm. von StB: zum ersten Mal in einem holzbefeuerten Ofen Brot gebacken – dafür war’s nicht schlecht ;-)….)

Nach dem Abendessen spielten wir dann ein recht spaßiges Kartenspiel dessen Namen ich nicht leider vergessen habe…

Nachdem niemand mehr Lust hatte zu spielen, gingen wir RaRo wieder hinaus ans Feuer während sich die Führung ins Bett begab…

Leider kam am Lagerfeuer nicht die erhoffte Stimmung auf, es wurde kaum geredet und nicht ein einziges Liedchen geträllert… 🙁

Vielleicht lag es ja an der Kälte aber ich finde ein bisschen sehr verkrampft war die Stimmung am Feuer schon…

Nach einiger Zeit begaben wir uns dann auch in Richtung Bett.

Nur Mathias und David blieben noch etwas am Feuer sitzen.

Am Sonntagmorgen wurden wir sanft geweckt und zum vorbereiteten Frühstück geladen (was mich besonders freute).

Ich glaube ich habe das halbe Frühstücksbuffet alleine geleert… 🙂

Nach dem Abwaschen des Frühstückgeschirrs machten wir (die Ro’s) uns mal wieder auf Erkundungstour… wir erkommen den Berg und bestiegen die Kaiser Franz Josefs Warte am Gipfel des Harzberges.

Von dort oben hatte man eine wundervolle Aussicht über die umliegenden Orte und Felder.

Als wir der Meinung waren, genug Landschaft gesehen zu haben, machten wir uns auf den Rückweg.

Zurück in der Roverhütte begannen dann die ersten Diskussionen über Mittagessen. Die Mädchen wollten Kaiserschmarrn was die „männliche Fraktion“ jedoch entschieden ablehnte. Also einigten wir uns auf eine Aufspaltung in zwei Gruppen die Einen sollten ihren Kaiserschmarrn haben und wir Anderen machten uns einen „strangen“ Restmischmasch bestehen aus viel Wurst, 8 Eiern, ca. 1kg Spagetti und ordentlich Gauda-Käse drüber…

Schmeckte aber wesentlich besser als sich das jetzt anhören mag..!

Dazu aßen wir möglichst viel Brot damit wir dieses nicht wieder hinunter tragen mussten.

Das Kochen war insofern sehr spaßig da Stefan der Meinung war, es wäre nur unnötiger Aufwand die ursprünglich 10 Eier vor dem Einführen in den Topf mit der angebratenen Wurst in eine Schüssel zu geben… Deshalb versuchte David die Eier einzeln in den Topf zu schlagen – Mathias fand, dass dies spaßig aussieht, so wollte er auch unbedingt ein paar Eier hineinschlagen. Bei dem Versuch, ein Ei aus der Packung zu holen, fiel dieses mit den verbleibenden zwei Eiern zu Boden. Zur allgemeinen Belustigung formte sich eines der beiden

Eier zu einem wunderschönen Spiegelei.

Weniger lustig war das Wegputzen..!

Nach dem Essen packten wir unsere Rucksäcke (die jetzt wieder wunderbar leicht waren…) und brachten sie in den Vorraum.

Nachdem alle ihre Rucksäcke fertig gepackt haben, begannen wir mit dem Putzen der Hütte, was auch nur mäßig angenehm war (obwohl ich dazu sagen muss, das ich nicht wirklich viel geholfen hab), aber es war auch nicht viel zu tun…

Nachdem die Hütte wieder blitzeblank sauber war, warteten wir auf den „Hüttenmann“, der die Schlüssel wieder entgegennehmen sollte…

Nachdem wir die Schlüssel zurückgegeben haben, und der „Hüttenmann“ seiner Wege gezogen war, sammelten wir uns noch einmal unten im Steinbruch zur anders genannten „Abschlussreflexion“. Dazu hatte sich Stefan ein recht gutes Spiel ausgedacht – er hatte eine Rolle Klopapier mitgenommen und gesagt: “Wir fahren jetzt auf eine einsame Insel und jeder soll sich soviel Klopapier mitnehmen wie er zu brauchen gedenkt“ …ich in meiner unfassbaren Weisheit und Voraussicht habe mir genau ein halbes Blatt Klopapier abgerissen… Danach wollte er das jeder einen Satz zum Lager pro Blatt Klopapier, das er in Händen hält sagt… (Siehe Einleitung…)

Ihr könnt euch sicher vorstellen, wie sich David ärgerte, als er bemerkte das er sich in seiner Gier 10 Blatt Klopapier einverleibte. 🙂

Nach der Reflexion begaben wir uns dann hinunter zum Bahnhof. Auf der kurzen Bahnfahrt spielten wir dann wieder Karten (diesmal verlor ich :-(…).Zurück am Südbahnhof trennten wir uns – die einen wollten noch zurück ins Heim während einige direkt nachhause fahren…

Resümee: Ein meiner Meinung nach sehr gelungenes Lager in dem sich vielleicht ein bisschen viel ums Essen drehte, und hin und wieder die Stimmung etwas erdrückend war…

Doch finde ich, es war ein sehr nettes und angenehmes Wochenende mit sehr netten Leuten.

Mit allerfreundlichsten Grüßen

und Gut Pfad euer Georg Repa

PS: Wir haben gewonnen und es war nicht nur Glück! (…Insider)

Pfingstlager 1977

Rover: Strassen, LUX (Mai/Juni)

Überstellungswanderung im Wienerwald

Orientierungsschwierigkeiten im Wienerwald, adaptive Planung und Pyrotechnik

„The other side – die Überstellung aus der Sicht der RaRo's“

Um etwa 17:45 traf ich auf Thomas und Christof die schon in Heiligenstadt warteten und nach kurzer Zeit trafen auch alle anderen ein, nur zwei erschwerten die Abreise. Dorian der direkt von der Arbeit nach Heiligenstadt schnellte, und Pia die den Weg nicht fand.

Von Heiligenstadt aus stiegen wir in den Bus und fuhren ein Stück den Berg hinauf. Dort angekommen sammelten wir uns zu einer kleinen Lagebesprechung, wo den beiden zu Überstellenden Zettel zur Gedankenanregung und Reflexion der vergangenen CaEx-Zeit überreicht wurden, die wir dann am Weg hinauf zur Jägerwiese zu lesen versuchten (was durch die Dunkelheit und das unwegsame Gelände durchaus erschwert wurde).

Auf der Jägerwiese angekommen setzen wir uns auf die dort stehenden eiskalten Bänke („Hallo Hämorrhoiden!“) und reflektierten wie wir die Zeit bei den CaEx erlebt haben …

Auf der Jägerwiese hofften wir auch auf den Wolf zu treffen der leider nicht mit uns anreisen konnte weil er eine wichtige Prüfung hatte, doch auf ihn trafen wir erst auf halben Weg zur Habsburg-Warte. Er war in der Zwischenzeit mit dem Fahrrad von der anderen den Berg hinauf und uns entgegen gekommen.

Nach dem etwas anstrengenden Aufstieg zur Habsburg-Warte, der vor allem durch unzureichende Kälteschutzkleidung und absolut ungeeignetem Schuhwerk erschwert wurde, standen wir dann am Gipfel.

Doch niemand von den RaRo war zu sehen …

Also beschloss TeM unser allseits beliebter Wölfling, Ex und Gruppenführer ein lustiges Spiel zu Spielen, auf das ich nicht näher eingehen möchte …

Nach einiger Zeit erhielten wir dann die Nachricht dass die RaRo auf der Jägerwiese auf uns warteten und spazierten den Berg wieder hinunter.

Wieder auf der Wiese angekommen sammelten sich RaRo, CaEx und Fü zu einem Kreis und baten Andrea und mich in die Mitte.

Darauf folgte eine kurze Ansprache der RaRo-Führung und ein kleiner Hindernislauf mit dem Kompass. An jeder erreichten Station wurde in kleines Feuerwerk entzündet und bei der letzten kam ein riesiges beeindruckendes Feuerwerk.

Nachdem die CaEx sich auf den Weg zum Bus gemacht hatten gingen wir zu den nahegeparkten Autos und ließen uns von den Älteren hinunter zum Heim chauffieren.

Dort angekommen erwartete uns ein köstliches Buffet und einige interessante Diskussionen. Um etwa 23:45 verabschiedete ich mich dann von den anderen und ließ mich von einer Freundin meiner Schwester die etwa 100meter nachhause fahren …

Mit freundlichen Grüßen Georg Repa

Warum die RaRo’s nicht auf der Habsburgwarte waren und die pyrotechnischen Gegenstände auf der Jägerwiese gelandet sind …

Am Mittwoch, dem 9.10.02 trafen sich die Explorer und Rover der Gruppe 7 sowie die Caravelles und Ranger der Gruppe 6 um 20:00 im Wienerwald, um gemeinsam eine Überstellungszeremonie abzuhalten.

Als die Ranger und Rover am Treffpunkt eintrafen – was leider vom Stau im Wiener Verkehrschaos verzögert wurde und daher nur etappenweise vor sich ging, beschlossen wir, dass ein Teil der Ro’s mit Führern „vorlaufen“ sollte um rechtzeitig die letzten Vorbereitungen auf der Habsburgwarte zu treffen. Leider kamen wir dennoch nicht viel früher weg, als die noch am Treffpunkt wartenden – war doch unser Auto am Parkplatz komplett zugeparkt und so konnten uns erst nach einem 5 Minuten andauernden Hupkonzert auf den Weg machen.

Endlich am Parkplatz zwischen Cobenzl und Fischerhütte angekommen (unnötig zu erwähnen, dass der vor uns fahrende 38A uns auch auf ein Schneckentempo ausbremste…) war es logischerweise schon stockfinster und auch schon 19:45… Im Laufschritt den rutschigen, gatschigen Berg hinauf, bei der Jägerwiese vorbei – und schon in der Dunkelheit die falsche Anzweigung erwischt. Nach einigem Hin-und-Her und nervösen Blicken auf die Uhr, stellten wir fest, dass wir besser zurück auf die Jägerwiese gehen sollten, dann bliebe uns noch genügend Zeit, die letzten Vorbereitungen zu treffen, bevor die CaEx zum „neuen“ Treffpunkt gerufen wurden. Dank Mathias und Christian wurde der von uns erdachte Kompass-Parcours gerade noch rechtzeitig fertig.

Die Aufgabe der zu ueberstellenden CaEx bestand darin, mit Hilfe eines Kompasses 6 Stationen anzupeilen, diese aufzusuchen, die pyrotechnischen Gegenstände zu entzünden, und sich zu diversen Punkten Gedanken zu machen. Nach erfolgreicher Durchführung wurde das grösste der Feuerwerke angezündet.

Danach fuhren wir ins Heim der Gruppen 6&7 um noch ein bisschen gemütlich beisammen zu sitzen und etwas zu essen. Nach anfaenglicher Schuechternheit beider Seiten (Ra bzw Ro hatten letztes Pfadfinderjahr getrennte Heimabende) wurde die Stimmung allmählich lockerer, und wir kamen langsam, aber doch ins Gespräch.

Um etwa 23:30 beendeten wir unsere Runde und gingen nach Hause.

Der Abend war alles in allem lustig und unterhaltsam aber wettermässig doch etwas kalt.

GP, Hias & MiB

Zum CaEx-Bericht

Wochenendlager 1994 (April)

Retz (erstmalig mit neuer Jurte)

Schmecks 1991 (April)

(NÖ RaRo-Landestreffen) Ebreichsdorf

Schmecks 1992 (April)

(NÖ RaRo-Landestreffen) Ottensteiner Stausee