2002

Das neue Jahr beginnt mit einer weiteren Heimverbesserungs- bzw. verschönerungsaktion: Unter der Leitung von einem Ehemaligen der Gruppe 7 und Vater eines unserer Gruppe, Manfred Dobiasch, wird der große Raum in Angriff genommen. In vielen Abend- und Wochenendterminen wird bis ins Frühjahr teilweise frisch verputzt, tapeziert, ausgemalt und die Elektroinstallation neu gemacht. Auch der neu erstarkte UV7 und einige Führer unserer Gruppe tragen zur Bewältigung dieser Großtat bei.

Armin Wandaller

nimmt im Zusammenhang mit diesen Arbeiten seine Führungsarbeit als Materialwart auf.

Auch heuer nutzen die CaEx wieder einen Wochenendtag, um in Mariazell Schifahren zu gehen.

Im März findet unsere Gruppenversammlung statt, bei der mit Manfred Dobiasch, der sich durch die Renovierungsarbeiten bestens qualifiziert hat, ein neuer Aufsichtsratsobmann gewählt wird. Weiters bekommen wir auch formal einen neuen Kassier: Dkfm. Walter Wiesinger nimmt nun auch offiziell diese Funktion wahr, nachdem er bereits jahrelang eingesprungen ist. Unsere langjährige Aufsichtsratsobfrau Elisabetta Riefel tritt in die wohlverdiente Pfadfinderpension. Sie hat uns seit 1991 (?) tatkräftigst unterstützt, wofür ihr höchster Dank gebührt.

Am 20.4. findet ein Wiedersehensfest statt, das unser Gruppengründer Josef Vavrik alias Onkel Pepperl zwecks Zusammenführung von Jung und Alt organisiert. Dank zahlreicher Teilnahme werden viele alte Geschichten aufgewärmt und neue Pläne geschmiedet.

Der heurige Georgstag findet als Landesaktion im Wiener Stadtpark statt und hat viele lustige Stationen zu bieten, die auch von vielen Eltern, Geschwistern und Gästen genutzt werden.

Zu Pfingsten nach Rechnitz – das löst als Dauerbrenner bereits Oberndorf ab. Aufgrund zahlreicher Vorteile (riesiger Lagerplatz, gute Infrastruktur, Wald und See in der Nähe,…) fällt es uns schwer, gute Alternativen zu finden. Somit wird es auch wieder ein tolles Lager.

Der letzte Gruppenrat vor dem Sommerlager ist ein besonderer, da er Vorbote für eine große Veränderung ist: Thomas Mandl wird einstimmig zum neuen Gruppenführer der Gruppe 7 gewählt.

Das Sommerlager führt uns unter der Lagerleitung des Altgruppenführers Moritz Laufke einmal mehr nach St. Lorenzen. Am mittleren Wochenende findet die feierliche Übergabe der Gruppenführung von Moritz an Thomas statt. Auch gibt es weitere Veränderungen: Bernhard Wiesinger und Martin Laufke übergeben die Rottenführung an Stefan und Michaela Betzwar.  Auch wird das Lager in die Initialen der Gruppe als das Sommerlager mit dem schönsten Wetter aller Zeiten eingehen. Nur zweimal Regen und das in der Nacht (in der Biwaknacht um genauer zu sein).

Eine neue Tradition wird geboren: Der Unterstützungsverein hält zur Entlastung der Führung den sogenannten UV-Tag ab – einen ganzen Tag werden die Kinder und Jugendlichen vom UV7 betreut.

Im Herbst 2002 findet der Relaunch unserer Homepage statt. Ein kleines Team rund um Peter N. Blaha (Design, Konzeption), Christian Wallner (technische Entwicklung) und Martin Sturm ersinnen eine moderne, datenbankbasierende Webseite, die sich ab sofort als stets aktuelle und aufwendig gestaltetes Informations- und Kommunikationsmedium etabliert.

Wir nehmen im Herbst an der 75-jahr Feier der befreundeten Gruppe 13 „Erdberg“ teil, wozu uns auch Onkel Pepperl mit den Worten „(…) immerhin war ich ja bei den 13ern. Zwar nicht von Beginn – erst seit 1933.“ (!) aufforderte.

Mit der vierten Auflage ist unser FEST21 mitlerweile nicht nur fixer Bestandteil des Jahreskreises, sondern auch in der Lage einen nicht unwichtigen Beitrag zur Finanzierung der Heimmiete beizusteuern.

Der traditionelle Termin für unser Weihnachtlager fällt heuer leider ungünstig, sodass wir lediglich auf ein Wochenendlager fahren können. Umso stimmungsvoller ist dafür die Anwanderung mit Fackeln durch den winterlich vereisten Wiener Wald ins Hüttlheim.