Im April findet das „St. Georgsstraßenspiel“ statt, bei dem die Patrulle Panther den achten Platz belegt. Auch beim KPWK in Falkensstein kann sie mit einem sechsten Platz erfolgreich abschneiden.

Dank der tatkräftigen Mithilfe unserer Eltern, Freunde und Gönner finden wir schließlich doch ein neues Zuhause in einem ehemaligen Schuhlager in der Veithgasse 9.

Dadurch ist der Sommer nicht nur dem SoLa in Rechnitz, sondern auch dem Heimumbau gewidmet, wobei im besonderen Manfred Dobiasch, Leopold Cubuk, Klaus und Christoph Vavrik, Martin Edinger, Erwin Weiler, Christian Grassl und Franz Moser die Baustelle in ein Pfadfinderheim verwandeln.

Am 20. September beziehen wir offiziell und feierlich das neue Pfadfinderheim, welches durch Erzbischof-Koadjutor, Dr. Franz Jachym, geweiht wird.

Im November verbringt der Ex-Trupp ein Wochenendlager bei Familie Reiter in Reichenau an der Rax.

Auch heuer gibt die familiäre Atmosphäre bei „Mama Leeb“ in Oberndorf a. d. Melk den Ausschlag für die Wahl unseres WeiLa-Ortes.