Die Burschen waren von 12. – 13. Dezember 2015 in Gloggnitz auf  Winterlager

Um viertel zehn trafen wir einander bei der S-Bahn Station Rennweg, bei der gleichzeitig auch die Mädchen sich zur Abfahrt zum Winterlager ihrerseits versammelten.
Nach einer angenehmen Fahrt mit dem Zug kamen wir in Gloggnitz bei angenehmen 7 Grad plus an und machten uns sodann auf den Weg zu unserer Herberge.
Beim neu errichteten Heim angekommen (das alte, es hatte uns zuletzt beim Winterlager 2009 beherbergt, hatte inzwischen dem Portal des Semmeringtunnel weichen müssen), wurden wir mit einem köstlichen Mahl empfangen.
Wohl gestärkt bezogen wir mit vollem Wampst unsere Zimmer, bevor wir zu unserem traditionellen, besinnlichen Adventgang aufbrachen, in dessen Verlauf uns von Johnny, einem Engel, berichtet wurde.  Fackeln gehörten hier natürlich auch dazu.
Gegen das danach aufgetretene Hungergefühl half uns eine deftige Portion Chili aus dieser Misere, um den Zeitraum zwischen dem Abendessen und der Adventjause zu überstehen. Dazwischen gab es das Lagerfeuer, in dessen Verlauf glühenede Bussen über rennende Pferde hin zu weiten Wegen in den ländlichen Gegenden Vorarlbergs Erwähnung fanden.
Bei erwähnter Adventjause sangen wir vom vergangenen Weihnachtsfest und verflossener Liebe, um dann die Fotos des vergangenen Jahres mit weihnachtlichen Klängen zu  genießen. Dazu wurden dei selbst gebacken und selbst gemachte Punsch gereicht.
Nach einer Nacht, in der so mancher vom bevorstehenden Striezel und Kakao träumte, trafen wir uns nach dem Frühstück um 10:00h zum Morgengruß, bei dem wir alle gemeinseam Stockerl Reißen spielten, (Sieger Flo S.) bevor die Späher und Wölflinge zum gemeinsamen  Waldschach antraten.
Beim Mittagessen dann wurden wir von der Küchenmannschaft Inge, Elisa, Erni und Mary mit Augsburgen an Erdäpfelpüree und Röstzwiebeln verwöhnt.
Das Haus in zu lupenreinem Zustand wieder hergestellt, brachen wir zum Rückmarsch Richtung Bahnhof Gloggnitz auf.
Bei der Rückfahrt dann fiel so manchem die Augen zu, doch freuten wir uns, als wir am Rennweg wieder angekommen waren.