WiWö-Fest 2015

Am Samstag den 13.06.2015 fand auf der Jesuitenwiese im Prater das Wichtel/Wölflingsfest, in Pfadfinderkreisen eher bekannt als WiWö-Fest, statt. Und wir, die Gruppe 6&7, war natürlich auch dabei.

Auf der Jesuitenwiese angekommen, hatten sich neben uns auch viele weitere Wichtel und Wölflinge aus ganz Wien getroffen.

Plötzlich hörten wir eine Tröte. Neugierig wie wir und anscheinend alle anderen Wi/Wös sind, sahen wir nach woher dieser Ruf kam.

Vor der Schokoladenfabrik, die Frau Willi Wönka gehört, hörten wir drei kranken und verschnupfen Oompa Loompas zu, wie sie verzweifelt nach einer Lösung suchten, die Produktion in der Schokoladenfabrik wegen Krankheit der Mitarbeiter nicht stoppen zu müssen.

Als sie uns Pfadfinder sahen, erhellte sich ihr Gesicht. Sie baten uns, bei der Produktion der neu kreierten Schokolade zu helfen. In den einzelnen Abteilungen der Fabrik seien sie durch die Krankheit der Oompa Loompas so sehr in Rückstand gekommen, dass sie nun wirklich Hilfe benötigen. Es mussten noch so viele Dinge fertig gestellt werden wie z.B.:

In der Marketingabteilung einen Slogan für die Schokolade zu schreiben, ein Werbevideo zu drehen, in der Verpackungsabteilung Bonbons zu verpacken und eine neue Verpackung für die Schokolade zu finden.

Aber auch in der Abteilung Produktvernichtung musste so einiges an Süßigkeiten aus dem Lager, damit für die neue Schokolade genug Platz ist. Da kamen die Wi/Wös gerade richtig, deren Mägen vorzüglich dazu geeignet sind.

In der Abteilung Forschung mussten noch neue Zutaten gefunden werden und verkostet. Der Zahntest durfte da natürlich auch nicht fehlen.

Den älteren Oompa Loompas, die von der Krankheit wundersamerweise verschont blieben, musste der Bart rasiert werden, damit sie bei der Arbeit nicht immer wieder darüber stolperten.

Und noch so viele andere Arbeiten.

Doch mit der Hilfe aller Wi/Wös konnte der Normalbetrieb, der ins Stocken geraten war, wieder aufgenommen und dank der WiWös eine neue Schokolade entwickelt werden. Die nun in den Supermärkten der Verkaufsschlager Nummer eins ist.

WiWö Kolonnenaktion 2015

Am Sonntag Vormittag , den 22.März, machten wir uns auf den Weg zum Lainzer Tiergarten, um dort viele andere Pfadfindergruppen aus der Kolonne zu treffen, insgesamt versammelten sich rund 60 WiWös, die an der Wanderung zum Bärlauchpflücken teilnahmen.

Als wir uns alle zusammen bei der Hermes Villa zusammen gefunden hatten, stürmten plötzlich zwei Personen in unseren Kreis. Nach kurzem Raten erkannten wir, dass es sich bei den beiden um Puck aus dem Waldenland und Mowgli aus dem Dschungel handelte. Die beiden waren gerade auf Weltreise und mussten bald weiter in den Amazonas, doch vorher wollten sie noch einige österreichische Tiere kennen lernen und baten uns hierbei um Hilfe, die wir ihnen natürlich gerne anboten.

In kleinen Gruppen erstellten wir Steckbriefe zu verschiedenen Tieren, so konnten wir gleichzeitig auch die WiWös aus den anderen Gruppen besser kennen lernen. Wir machten uns auf den Weg zur Rohrwiese, wo wir uns vor Wildschweinen auf den Spielplatz retten mussten, um unsere Jause in Ruhe essen zu können. Danach entdeckten wir coole Stationen auf der Wiese, bei denen wir verschiedenste Tiere und ihre Spuren, Laute, Nahrung und Lebensumfeld kennen lernten. Gerade rechtzeitig fertig geworden, kamen Puck und Mowgli, die uns berichteten, dass sie in der Zwischenzeit die Stadt angeschaut hatten. Wir erzählten ihnen über die verschiedenen Tiere und gaben ihnen die Steckbriefe, sie freuten sich sehr und gaben uns als Dankeschön ihrerseits frische Mannerschnitten aus der Mannerfabrik.Puck und Mowgli erkundeten den Tiergarten noch allein und nahmen dann ein Taxi zum Flughafen um zum nächsten Stopp ihrer Weltreise – nach Südamerika zu fliegen.

Wir machten uns unterdessen auf nach Hause.
Es war ein sehr spannender Tag gewesen und schön, so viele andere Kinder in unseren Alter kennen gelernt zu haben.

 

Fasching der Wölflinge und CaEx (2015)

One Year ago, ein Jahr wie keine Ewigkeit.
Es war wieder soweit, und so trafen sich die Wölflinge, Caravelles und Explorer am Faschingsdienstag in den Räumlichkeiten unseres Heims, und ließen den Fasching miteinander ausklingen…aber gescheit. (Unter anderen waren Conchitas, Superhelden, Roboter, Erfinder, einer der Blues Brothers sowie ein Rapper hierfür herbeigeeilt).

Nebst einer Nase für Verbrechensaufklärung im Tanzetablissement wurden Geschicklichkeit, ein wenig Wagemut und Glück, sowie die Kenntnis des Würfelwerfens in Kombination das Mitgenommene aus der Neigungsgruppe „Der richtige Umgang mit Essbesteck“ anzuwenden, benötigt. Ach ja, ein wenig Mehl war auch dabei, selbstverständlich ebenso Schwedenbomben und Faschingskrapfen (Für die Beisteuerung letzterer bedanken  wir uns bei Karibus Mama!).

Die Wölflinge gingen Eislaufen (2015)

10 Wölflinge waren es, die beim traditionellen Heimabend mit Inhalt „Eislaufen“ teilgenommen haben und auf dem Wiener Eislaufverein ihre Runden in rekordverdächtiger Zeit gedreht haben.

„Erneut eine Wahnsinnsrundenzeit!“  – Kommentar von Zeitnehmer Kotuku, offiziell auserkoren, zu den andauernden Verbesserungen des Rundenrekords.

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Wölfinge gehen Eislaufen (2015)

Im Heimabend direkt nach den Semesterferien gehen die Wölflinge Eislaufen​ .

Datum:    10.2.2015
Uhrzeit:    17:15h
Treffpunkt:    Im Eingangsbereich bei den Kassen des Wiener Eislaufvereins am Heumarkt
Eintritt:    5,50 €  (mit Gruppentarif) bitte genau mitgeben. (Etwaiger Schlittschuhverleih 6€).
Ende :   18:53 ( Eine Minute später im Vergleich zum Vorjahr)

Bitte in der Tätigkeit entsprechender Bekleidung & Ausrüstung.

Hier die Fotos

 

 

Winterlager 2014 B – Wassergspreng

Winterlager der Burschen In Wassergspreng 2014


13-10-3-3, so lautete der Schlüssel unsere KiJu-Teilnehmer für das Winterlager der Burschen.

Das Bundeszentrum Wassergspreng als unsere Herberge, zu der wir von Kaltenlethgeben aus bei leichtem Nieselregen anwanderten, empfing uns mit einem warmen Süppchen, welches uns die Küche zubereitet hatte und von dem nach dem Mittagessen kein Tröpchen mehr übrig war. Den Nachmittag verbrachten die Stufen untereinander, bevor wir nach dem Abendessen zum traditionellen Adventgang aufbrachen. Etwas später zurückgekehrt, fand die auf der Ausrüstungsliste angeführten Weihnachtsbäckereien aufgetischt vor und wurden beim fotografischen Rückblick des vergangen Jahres Stück um Stück dezimiert.

Am nächsten Tag, der vom Wetter her dem Samstag glich, trotzde man der Witterung und trennte sich beim gemeinsamen Waldschach mit dem Ergebnis Unentschieden, 2 zu 2 . Am Abend dann trafen wir einander beim Lagerfeuer, genau genommen waren es derer sogar zwei, welches die Späher aufgebaut hatten, und das erste Mal bei Feuer und Flamme das neue Gruppenlied.

Am Montag kümmerte man sich gemeinsam um das Wiederherstellen des sauberen ursprünglichen Zustands und brach am Nachmittag Richtung Wien Mitte auf, wo wir bereits sehnsüchtigst erwartet wurden.

 

 

Dschungelklub 2014

Nachdem die Wölflinge im letzten Drittel des vergangenen Pfadfinderjahres das Technische Museum besucht hatten, ging heuer bereits zu Beginn in den DSCHUNGEL WIEN.

Nachdem alle angekommen waren gingen wir pünktlich um 15:30 vom Heim los, um rechtzeitig ins Theater zu kommen. Am DSCHUNGEL WIEN angelangt schauten wir uns das Stück „Was macht man, wenn… Ratschläge für den kleinen Mann“  nach dem Kinderbuch von Peter Turrini an. Sowohl den Kindern, als auch uns Leitern hat das Stück sehr gefallen und so verließen wir den DSCHUNGEL WIEN in voller Begeisterung.
Danach machten wir einen kleinen Abstecher zur Karlskirche wo wir Hypotopia, das im Brunnen vor der Karlskirche aufgebaut war, bescihtigten . Auf dem Weg dorthin gönnten wir uns ein köstliches Eis. Langsam wurde es dunkel und so gingen wir zurück ins Heim wo wir mit den Wölflingen eine klare Nudelsuppe kochten. Die Wölflinge schnipselten fleißig das Gemüse und warteten schon hungrig auf das gute Abendessen. Nach dem Abendessen schauten wir uns gemeinsam den Film „Batman – Hält die Welt in Atem“ von 1966 an.  Die Wölflinge fieberten gespannt mit, wie sich Batman und Robin gegen das Who is Who des Schurkentums durchzusetzen vermochten.
Auf jeden Fall wurde der Anti-Haifisch-BatSpray (oder war es Anti-Batfisch-Haispray) seinem Namen gerecht.

Anschließend hieß es für alle Schlafenszeit. Nach einer erholsamen und recht ruhigen Nacht standen wir am Sonntag um 08:00 auf, um noch gemeinsam Frühstücken zu können und noch ein wenig miteinander zu spielen. Um 10:00 wurden die Wölflinge wieder von ihren Eltern in Empfang genommen.

6 plus 7 = Sechsundsieben

     Gruppe 6
+   Gruppe 7
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Gruppe 6 & 7  

¨Und es hat Zoom gemacht.¨

In einem Liederbuch, das nur allzu oft auf Sommerlagern des nächtens hervor geholt wird, stößt man im Refrain eines aus der Zeit der NDW stammenden Lieds auf diese Textzeile. Ein Mysterium stellt die Bedeutung dieses Satzes seit der Veröffentlichung wohl für einen guten Teil der Hörer, womöglich auch den Interpreten selbst, dar.

Nun, 30 Jahre nach der Veröffentlichung, am schönsten Wochenende diese Sommers haben wir unsere Erklärung für die Bedeutung dieser fünf Worte gefunden.

Doch wie kam es dazu? / Das Rezept:
Einen großteils verregneten Sommer nähme wohl jeder in Kauf, dessen Hochzeit bevorsteht, wenn im Gegenzug dafür am großen Tag selbst die Sonne die Hochzeitsgesellschaft zum Schwitzen bringt. Mit solch einem geschlossenen Pakt schritten auch die 6er und 7er an jenem Septembersamstag ein letztes Mal mit unterschiedlichen Familiennummern zur Tat. Jahrzehntelang hatte man in wilder Ehe gelebt, war gemeinsam durch dick und dünn gegangen, die letzten 24 Monate gar als Verlobte.

Zeitig fand man sich ein, um Sitzmöglichkeiten und Buffet aufzubauen und der Örtlichkeit durch Anbringen der in Gelb-Blau Tönen gehaltenen Dekoration die richtigen Farbnoten zu geben.
Zur Mittagszeit trafen nach und nach die Hochzeitsgäste ein: unsere KiJus, ihre Eltern, Ehemalige sowie Freunde der Gruppen, selbstverfreilich auch Pfadfinder anderer Gruppen, aus dem Präsidium und LV.

Unterstützt durch unsere Ehemaligen wie auch hilfsbereite Eltern stellte es kein Problem dar, alle wohl zu verköstigen und mit Schlag 15 Uhr zu versammeln, um mit der Zeremonie pünktlich beginnen zu können. Vizepräsident Kurt Weber hielt die Eröffnungsrede, gefolgt von Ehrungen lang gedienter guter Geister, Trixi Stark und Inge Satzinger, bevor es daran ging, digitale Kupferstiche aller jemals bei den 6-ern und 7-ern tätigen (und anwesenden) Spartenleiter zu erstellen.
Der Rückblick über die anfangs zwei bewegten Gruppengeschichten, die sich im Laufe der Zeit mehr und mehr zu einer hin entwickelt hatten, bot überraschende wie erstaunliche Einsichten, wie an den Gesichtern der Gäste abzulesen war. Was folgte war das, woran man im Laufe der Vorbereitung das Gros an Einsatz investiert hatte, denn es hieß Abschied nehmen von der alten blau-weißen und rot-gelben Zeit. Unsere neue Gruppenfahne wurde präsentiert, ebenso wie die neuen Halstücher, die durch die Landesleiter Max und Sonja dem GF-Team verliehen wurden. Als letzteres die aktiven Jugendleiter im Halsbereich neu eingekleidet hatte, bekamen auch die Kiju im Kreise ihrer Stufen ihre neuen Halstücher verliehen.

Im Schlussteil der Zeremonie erklang voller Inbrunst unser neues Gruppenlied, das offensichtlich aller Appetit auf die Hochzeitstorte (von welcher nichts übrigblieb) angeregt haben dürfte, daran gemessen, dass zum Zeitpunkt des, nach einer Unterbrechung, die keine halbe Stunde gedauert hatte, aufgenommen ein Foto der gesamten Hochzeitsgesellschaft, die Mehlspeise bereits längst vertilgt worden war. Anders ließen sich die ausschließlich zufriedenen Gesichter auf diesem beinahe nicht erklären.

Appendix: Bei einem Großteil von uns konnte man, nachdem alles wieder abgebaut und verstaut war, beim Verabschieden Erschöpfungsmerkmale wie sonst nach 2 Wochen Sommerlager erkennen. Dafür: es ist vollbracht. Und: Es ist prachtvoll.