Winterlager 2016 der Mädchen

Ort: Gloggnitz

Am 3.12.2016 begann das Winterlager. Die Guides legten Spuren und bereiteten das Lagerfeuer vor. Am Abend aßen die Mädchen leckere Kekse (so wie immer). Das Lagerfeuer war sehr schön (und warm). – Patrulle Luchse

Am 4.12.2016 wachten wir auf und machten uns auf den Weg zum Frühstück. Nach dem Frühstück erwartete uns ein spannendes Geländespiel. Am Vortag war unser Abendprogramm eine Fackelwanderung mit anschließendem Lagerfeuer. – Patrulle Murmeltiere

 

 

 

Menschenfreund-Aktion

Liebe Eltern, liebe PfadfinderInnen, liebe FreundInnen!

Wir wollen dieses Jahr zu Weihnachten nicht nur unsere Kinder, Familie und FreundInnen beschenken, sondern auch Kinder, die noch nicht so lange in Wien sind.

Wir sind mit Flüchtlingsunterkünften der Caritas in Kontakt getreten. Zurzeit leben dort viele Babys, Kinder und Jugendliche, die noch weniger verstehen, warum sie ihr Zuhause verlassen mussten, ihre liebgewonnenen Spielsachen und ihre Kuscheltiere nicht mehr haben.

Auch wenn es nicht bei allen Bewohnern zu ihrer Tradition gehört Weihnachten zu feiern, so werden doch gerade die Kleinsten mitbekommen, dass alle um sie herum feiern und dass da was ganz Besonderes passiert.

Daher wollen wir sie teilhaben lassen und ihnen kleine Geschenke bringen.

Deshalb starten wir diese Aktion:

Menschenfreund-Box für Flüchtlingskinder in Wien

Benötigt werden

  • 30 Boxen für 0-2 jährige Mädchen und Burschen
  • 30 Boxen für 2-8 jährige Mädchen, 30 Boxen für 2-8 jährige Burschen
  • 10 Boxen für 9-14 jährige Mädchen, 9 Boxen für 9-14 jährige Burschen

Idealerweise packt ihr 4-6 Gegenstände in einen Schuhkarton & verziert diesen mit Geschenkspapier (wichtig ist, dass man ihn zerstörungsfrei öffnen kann!) und beschriftet ihn mit der jeweiligen Kategorie (Alter, Mächden/Burschen)

Bringt diesen bitte bis spätestens 15.12.2015 zu den Heimabendzeiten ins Pfadfinderheim.

Pfadfindergruppe 6&7, 1030 Wien, Klimschgasse 14/ Eingang Boerhaavegasse
Zeiten: Mo von 17.00-19.15, Di von 16.45-21.00, Do von 17.30-22.00
ab 11.12. (jeweils 12:00 bis 20:00) könnt ihr eure Boxen auch direkt bei Sonja abgeben, die auch dieses Jahr wieder einen Stand am Weihnachtsmarkt am Karlsplatz betreibt (Hütte Nr.19, Schmuckmöbel).

Bei speziellen Anliegen bitte meldet euch bei uns unter menschenfreund@paxtu.at. (Telefonnummern im PDF)

Wenn ihr Zeit habt uns zu unterstützen beim Fertigstellen und Transport, bitte nehmt mit uns Kontakt auf.

Vorschläge was in den Boxen sein kann: 

Mädchen und Burschenbox 0-2: Kleinstkinderspielzeug, Plastikgeschirr, Löffel, Kuscheltiere

Mädchen bis 8: Kuscheltiere, Puppe, Schokolade, Kekse (keine Gelatine), Haarspangen/Gummis, Mütze, Schal, Handschuh, Spielzeug, Malbuch, Buntstifte, Spitzer, Radiergummi, Bastelutensilien (z.B. Plastilin), Memory/Puzzle, Spielfiguren, Überraschungsei, Seifenblasen

Burschen bis 8: Kuscheltiere, Spielzeugauto, Schokolade, Kekse (keine Gelatine), Kleiner Ball, Mütze, Schal, Handschuh, Spielzeug, Malbuch, Buntstifte, Spitzer, Radiergummi, Bastelutensilien (z.B. Plastilin), Memory/Puzzle, Spielfiguren, Überraschungsei, Seifenblasen

Burschen ab 9: Federpennal mit Stiften, Heft, Collegeblock, Radiergummi, Süßigkeiten (keine Gelatine), Jojo, Frisbee, Fußball, Mütze, Schal, Handschuhe, Spielzeug, Überraschungsei

Mädchen ab 9: Federpennal mit Stiften, Heft, Collegeblock, Radiergummi, Süßigkeiten (keine Gelatine), Kuscheltier, Mädchenschmuck, Puzzle/kleines Spiel, Mütze, Schal, Handschuhe, Spielzeug, Überraschungsei

Falls ihr diese Info weiterverteilen wollt … hier ein PDF

Pfingstlager der WiWö und GuSp 2015 in Wallsee

Pfingstlager 2015 der Wichtel, Wölfinge, Guides und Späher in Wallsee

Der uns bereits mehrfach besuchte Lagerplatz der Pfadfindergruppe Wallsee-Sindelburg war der Veranstaltungsort der Pfingstlagers 2015 der WiWö und Gusp.

Einige Stichworte:
Staubedingte Anfahrt über Landstraßen, Regen, eine gruppenfototaugliche Liane, WiWö, die im Haus schlafen, GuSp, die im Haus schlafen, Regen,  GuSp, die im Zelt schlafen, Fundkiste..wie immer.

WiWö-Fest 2015

Am Samstag den 13.06.2015 fand auf der Jesuitenwiese im Prater das Wichtel/Wölflingsfest, in Pfadfinderkreisen eher bekannt als WiWö-Fest, statt. Und wir, die Gruppe 6&7, war natürlich auch dabei.

Auf der Jesuitenwiese angekommen, hatten sich neben uns auch viele weitere Wichtel und Wölflinge aus ganz Wien getroffen.

Plötzlich hörten wir eine Tröte. Neugierig wie wir und anscheinend alle anderen Wi/Wös sind, sahen wir nach woher dieser Ruf kam.

Vor der Schokoladenfabrik, die Frau Willi Wönka gehört, hörten wir drei kranken und verschnupfen Oompa Loompas zu, wie sie verzweifelt nach einer Lösung suchten, die Produktion in der Schokoladenfabrik wegen Krankheit der Mitarbeiter nicht stoppen zu müssen.

Als sie uns Pfadfinder sahen, erhellte sich ihr Gesicht. Sie baten uns, bei der Produktion der neu kreierten Schokolade zu helfen. In den einzelnen Abteilungen der Fabrik seien sie durch die Krankheit der Oompa Loompas so sehr in Rückstand gekommen, dass sie nun wirklich Hilfe benötigen. Es mussten noch so viele Dinge fertig gestellt werden wie z.B.:

In der Marketingabteilung einen Slogan für die Schokolade zu schreiben, ein Werbevideo zu drehen, in der Verpackungsabteilung Bonbons zu verpacken und eine neue Verpackung für die Schokolade zu finden.

Aber auch in der Abteilung Produktvernichtung musste so einiges an Süßigkeiten aus dem Lager, damit für die neue Schokolade genug Platz ist. Da kamen die Wi/Wös gerade richtig, deren Mägen vorzüglich dazu geeignet sind.

In der Abteilung Forschung mussten noch neue Zutaten gefunden werden und verkostet. Der Zahntest durfte da natürlich auch nicht fehlen.

Den älteren Oompa Loompas, die von der Krankheit wundersamerweise verschont blieben, musste der Bart rasiert werden, damit sie bei der Arbeit nicht immer wieder darüber stolperten.

Und noch so viele andere Arbeiten.

Doch mit der Hilfe aller Wi/Wös konnte der Normalbetrieb, der ins Stocken geraten war, wieder aufgenommen und dank der WiWös eine neue Schokolade entwickelt werden. Die nun in den Supermärkten der Verkaufsschlager Nummer eins ist.

WiWö Kolonnenaktion 2015

Am Sonntag Vormittag , den 22.März, machten wir uns auf den Weg zum Lainzer Tiergarten, um dort viele andere Pfadfindergruppen aus der Kolonne zu treffen, insgesamt versammelten sich rund 60 WiWös, die an der Wanderung zum Bärlauchpflücken teilnahmen.

Als wir uns alle zusammen bei der Hermes Villa zusammen gefunden hatten, stürmten plötzlich zwei Personen in unseren Kreis. Nach kurzem Raten erkannten wir, dass es sich bei den beiden um Puck aus dem Waldenland und Mowgli aus dem Dschungel handelte. Die beiden waren gerade auf Weltreise und mussten bald weiter in den Amazonas, doch vorher wollten sie noch einige österreichische Tiere kennen lernen und baten uns hierbei um Hilfe, die wir ihnen natürlich gerne anboten.

In kleinen Gruppen erstellten wir Steckbriefe zu verschiedenen Tieren, so konnten wir gleichzeitig auch die WiWös aus den anderen Gruppen besser kennen lernen. Wir machten uns auf den Weg zur Rohrwiese, wo wir uns vor Wildschweinen auf den Spielplatz retten mussten, um unsere Jause in Ruhe essen zu können. Danach entdeckten wir coole Stationen auf der Wiese, bei denen wir verschiedenste Tiere und ihre Spuren, Laute, Nahrung und Lebensumfeld kennen lernten. Gerade rechtzeitig fertig geworden, kamen Puck und Mowgli, die uns berichteten, dass sie in der Zwischenzeit die Stadt angeschaut hatten. Wir erzählten ihnen über die verschiedenen Tiere und gaben ihnen die Steckbriefe, sie freuten sich sehr und gaben uns als Dankeschön ihrerseits frische Mannerschnitten aus der Mannerfabrik.Puck und Mowgli erkundeten den Tiergarten noch allein und nahmen dann ein Taxi zum Flughafen um zum nächsten Stopp ihrer Weltreise – nach Südamerika zu fliegen.

Wir machten uns unterdessen auf nach Hause.
Es war ein sehr spannender Tag gewesen und schön, so viele andere Kinder in unseren Alter kennen gelernt zu haben.

 

6 plus 7 = Sechsundsieben

     Gruppe 6
+   Gruppe 7
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Gruppe 6 & 7  

¨Und es hat Zoom gemacht.¨

In einem Liederbuch, das nur allzu oft auf Sommerlagern des nächtens hervor geholt wird, stößt man im Refrain eines aus der Zeit der NDW stammenden Lieds auf diese Textzeile. Ein Mysterium stellt die Bedeutung dieses Satzes seit der Veröffentlichung wohl für einen guten Teil der Hörer, womöglich auch den Interpreten selbst, dar.

Nun, 30 Jahre nach der Veröffentlichung, am schönsten Wochenende diese Sommers haben wir unsere Erklärung für die Bedeutung dieser fünf Worte gefunden.

Doch wie kam es dazu? / Das Rezept:
Einen großteils verregneten Sommer nähme wohl jeder in Kauf, dessen Hochzeit bevorsteht, wenn im Gegenzug dafür am großen Tag selbst die Sonne die Hochzeitsgesellschaft zum Schwitzen bringt. Mit solch einem geschlossenen Pakt schritten auch die 6er und 7er an jenem Septembersamstag ein letztes Mal mit unterschiedlichen Familiennummern zur Tat. Jahrzehntelang hatte man in wilder Ehe gelebt, war gemeinsam durch dick und dünn gegangen, die letzten 24 Monate gar als Verlobte.

Zeitig fand man sich ein, um Sitzmöglichkeiten und Buffet aufzubauen und der Örtlichkeit durch Anbringen der in Gelb-Blau Tönen gehaltenen Dekoration die richtigen Farbnoten zu geben.
Zur Mittagszeit trafen nach und nach die Hochzeitsgäste ein: unsere KiJus, ihre Eltern, Ehemalige sowie Freunde der Gruppen, selbstverfreilich auch Pfadfinder anderer Gruppen, aus dem Präsidium und LV.

Unterstützt durch unsere Ehemaligen wie auch hilfsbereite Eltern stellte es kein Problem dar, alle wohl zu verköstigen und mit Schlag 15 Uhr zu versammeln, um mit der Zeremonie pünktlich beginnen zu können. Vizepräsident Kurt Weber hielt die Eröffnungsrede, gefolgt von Ehrungen lang gedienter guter Geister, Trixi Stark und Inge Satzinger, bevor es daran ging, digitale Kupferstiche aller jemals bei den 6-ern und 7-ern tätigen (und anwesenden) Spartenleiter zu erstellen.
Der Rückblick über die anfangs zwei bewegten Gruppengeschichten, die sich im Laufe der Zeit mehr und mehr zu einer hin entwickelt hatten, bot überraschende wie erstaunliche Einsichten, wie an den Gesichtern der Gäste abzulesen war. Was folgte war das, woran man im Laufe der Vorbereitung das Gros an Einsatz investiert hatte, denn es hieß Abschied nehmen von der alten blau-weißen und rot-gelben Zeit. Unsere neue Gruppenfahne wurde präsentiert, ebenso wie die neuen Halstücher, die durch die Landesleiter Max und Sonja dem GF-Team verliehen wurden. Als letzteres die aktiven Jugendleiter im Halsbereich neu eingekleidet hatte, bekamen auch die Kiju im Kreise ihrer Stufen ihre neuen Halstücher verliehen.

Im Schlussteil der Zeremonie erklang voller Inbrunst unser neues Gruppenlied, das offensichtlich aller Appetit auf die Hochzeitstorte (von welcher nichts übrigblieb) angeregt haben dürfte, daran gemessen, dass zum Zeitpunkt des, nach einer Unterbrechung, die keine halbe Stunde gedauert hatte, aufgenommen ein Foto der gesamten Hochzeitsgesellschaft, die Mehlspeise bereits längst vertilgt worden war. Anders ließen sich die ausschließlich zufriedenen Gesichter auf diesem beinahe nicht erklären.

Appendix: Bei einem Großteil von uns konnte man, nachdem alles wieder abgebaut und verstaut war, beim Verabschieden Erschöpfungsmerkmale wie sonst nach 2 Wochen Sommerlager erkennen. Dafür: es ist vollbracht. Und: Es ist prachtvoll.