Die Tauschbörse

Wann? Dienstag, den 13.06.2017 ab 19:00

Bei dieser Tauschbörse könnt ihr gebrauchte Sachen in einem anonymen System kaufen und verkaufen.

Die Tauschbörse findet strategisch platziert zwischen Pfingst- und Sommerlager statt, damit fehlende/zu klein gewordene/kaputte Ausrüstung noch rechtzeitig für das Sommerlager ersetzt werden kann.

Das Tauschsystem läuft folgendermaßen ab:

Ihr füllt die  Abrechnungsliste und die Etiketten aus.

Auf bestmögliche Kurzbeschreibung der Gegenstände achten.

Bitte die Preise auf 0,50 Cent runden (dann müssen wir wniger Wechselgeld besorgen).

Etiketten auf den Gegenständen so befestigen, dass sie nicht verloren gehen können (am besten mit einer Schnur, nicht mit Tixo)

19:00-19:30 Anmeldung: Hier bekommt jeder noch eine Familiennummer, die Ihr dann auf die Abrechnungsliste und auf jedes Etikett schreibt.

19:30-20:30 erfolgreiches, fröhliches Shoppen

Das Geld und nicht verkaufte Gegenstände bekommt ihr nach dem nächsten Heimabend.

Wir freuen uns und sind gespannt, wie dieses Projekt von euch angenommen wird.

Hier findet ihr die Abrechnungsliste als Excel Dokument.

Diese könnt ihr direkt ausfüllen und die Etikette werden dabei automatisch ausgefüllt.

Hier findet ihr die Abrechnungsliste als PDF zum Ausdrucken und händisch ausfüllen.


 

Winterlager 2016 der Mädchen

Ort: Gloggnitz

Am 3.12.2016 begann das Winterlager. Die Guides legten Spuren und bereiteten das Lagerfeuer vor. Am Abend aßen die Mädchen leckere Kekse (so wie immer). Das Lagerfeuer war sehr schön (und warm). – Patrulle Luchse

Am 4.12.2016 wachten wir auf und machten uns auf den Weg zum Frühstück. Nach dem Frühstück erwartete uns ein spannendes Geländespiel. Am Vortag war unser Abendprogramm eine Fackelwanderung mit anschließendem Lagerfeuer. – Patrulle Murmeltiere

 

 

 

Menschenfreund-Aktion

Liebe Eltern, liebe PfadfinderInnen, liebe FreundInnen!

Wir wollen dieses Jahr zu Weihnachten nicht nur unsere Kinder, Familie und FreundInnen beschenken, sondern auch Kinder, die noch nicht so lange in Wien sind.

Wir sind mit Flüchtlingsunterkünften der Caritas in Kontakt getreten. Zurzeit leben dort viele Babys, Kinder und Jugendliche, die noch weniger verstehen, warum sie ihr Zuhause verlassen mussten, ihre liebgewonnenen Spielsachen und ihre Kuscheltiere nicht mehr haben.

Auch wenn es nicht bei allen Bewohnern zu ihrer Tradition gehört Weihnachten zu feiern, so werden doch gerade die Kleinsten mitbekommen, dass alle um sie herum feiern und dass da was ganz Besonderes passiert.

Daher wollen wir sie teilhaben lassen und ihnen kleine Geschenke bringen.

Deshalb starten wir diese Aktion:

Menschenfreund-Box für Flüchtlingskinder in Wien

Benötigt werden

  • 30 Boxen für 0-2 jährige Mädchen und Burschen
  • 30 Boxen für 2-8 jährige Mädchen, 30 Boxen für 2-8 jährige Burschen
  • 10 Boxen für 9-14 jährige Mädchen, 9 Boxen für 9-14 jährige Burschen

Idealerweise packt ihr 4-6 Gegenstände in einen Schuhkarton & verziert diesen mit Geschenkspapier (wichtig ist, dass man ihn zerstörungsfrei öffnen kann!) und beschriftet ihn mit der jeweiligen Kategorie (Alter, Mächden/Burschen)

Bringt diesen bitte bis spätestens 15.12.2015 zu den Heimabendzeiten ins Pfadfinderheim.

Pfadfindergruppe 6&7, 1030 Wien, Klimschgasse 14/ Eingang Boerhaavegasse
Zeiten: Mo von 17.00-19.15, Di von 16.45-21.00, Do von 17.30-22.00
ab 11.12. (jeweils 12:00 bis 20:00) könnt ihr eure Boxen auch direkt bei Sonja abgeben, die auch dieses Jahr wieder einen Stand am Weihnachtsmarkt am Karlsplatz betreibt (Hütte Nr.19, Schmuckmöbel).

Bei speziellen Anliegen bitte meldet euch bei uns unter menschenfreund@paxtu.at. (Telefonnummern im PDF)

Wenn ihr Zeit habt uns zu unterstützen beim Fertigstellen und Transport, bitte nehmt mit uns Kontakt auf.

Vorschläge was in den Boxen sein kann: 

Mädchen und Burschenbox 0-2: Kleinstkinderspielzeug, Plastikgeschirr, Löffel, Kuscheltiere

Mädchen bis 8: Kuscheltiere, Puppe, Schokolade, Kekse (keine Gelatine), Haarspangen/Gummis, Mütze, Schal, Handschuh, Spielzeug, Malbuch, Buntstifte, Spitzer, Radiergummi, Bastelutensilien (z.B. Plastilin), Memory/Puzzle, Spielfiguren, Überraschungsei, Seifenblasen

Burschen bis 8: Kuscheltiere, Spielzeugauto, Schokolade, Kekse (keine Gelatine), Kleiner Ball, Mütze, Schal, Handschuh, Spielzeug, Malbuch, Buntstifte, Spitzer, Radiergummi, Bastelutensilien (z.B. Plastilin), Memory/Puzzle, Spielfiguren, Überraschungsei, Seifenblasen

Burschen ab 9: Federpennal mit Stiften, Heft, Collegeblock, Radiergummi, Süßigkeiten (keine Gelatine), Jojo, Frisbee, Fußball, Mütze, Schal, Handschuhe, Spielzeug, Überraschungsei

Mädchen ab 9: Federpennal mit Stiften, Heft, Collegeblock, Radiergummi, Süßigkeiten (keine Gelatine), Kuscheltier, Mädchenschmuck, Puzzle/kleines Spiel, Mütze, Schal, Handschuhe, Spielzeug, Überraschungsei

Falls ihr diese Info weiterverteilen wollt … hier ein PDF

Pfingstlager der WiWö und GuSp 2015 in Wallsee

Pfingstlager 2015 der Wichtel, Wölfinge, Guides und Späher in Wallsee

Der uns bereits mehrfach besuchte Lagerplatz der Pfadfindergruppe Wallsee-Sindelburg war der Veranstaltungsort der Pfingstlagers 2015 der WiWö und Gusp.

Einige Stichworte:
Staubedingte Anfahrt über Landstraßen, Regen, eine gruppenfototaugliche Liane, WiWö, die im Haus schlafen, GuSp, die im Haus schlafen, Regen,  GuSp, die im Zelt schlafen, Fundkiste..wie immer.

Kolonnen Patrullen Wettkampf 2015

DAS MEISTERSTÜCK IST ERNEUT GEGLÜCKT ! PATRULLE DER GRUPPE 6&7 GEWINNT KPWK 2015!

Am Sonntag, den 08.03.2015, fand der diesjährige  Kolonnen-Patrullen-Wettkampf, kurz KPWK,  der Guides und Späher (kurz GuSp) statt. Hierbei traten die von unser Gruppe entsandten Patrullen gegen jene an, die von den anderen Pfadfindergruppen unserer Kolonne Katankya teilnahmen und meisterten Stationen, die sich hauptsächlich mit der Pfadfindertechnik beschäftigten.

Heuer ging der KPWK in den jeweiligen Pfadfinderheimen (Gruppe 3, 6&7, 9, 13, 27, 51) unter dem Thema „Suche nach Mister K“ über die Bühne.

Wir GuSp traten in 2 Patrullen, den Hermelinen und Murmeltieren, an.
Nachdem man sich um 8.45 vor der U-Bahn Station Stubentor zusammen gefunden hatte, ging es in den Stadtpark, wo wir uns mit den anderen Gruppen trafen.
Hier erfuhren wir, dass ein mysteriöser “Mr. K” den Hut von BiPi aus dem Pfadfindermuseum gestohlen hatte. Um den Aufenthaltsort von “Mr. K” herauszufinden mussten wir einen Code knacken. Dafür benötigten wir eine Zahlenkombination.
Nun machten wir uns in unseren Patrullen auf den Weg zu den Heimen um die Zahlenkombination durch Lösen verschiedener Aufgaben (Stationen) zu erlangen.

Bei den Stationen ging es um Geheimschriften, Morsen, Knoten & Bünde, Erste Hilfe und Geschicklichkeit.

Als wir mit diesen fertig waren und somit den Code knacken konnten, wussten wir, dass wir wieder zurück in den Stadtpark kehren mussten um “Mr. K” zu erwischen. Dort setzten wir ein Puzzle zusammen (jede Patrulle bekam bei der letzten Station einen Teil) welches uns den Aufenthaltsort von ihm offenbarte.

Nach einer rasanten Verfolgungsjagd konnten wir, Gott sei Dank, den Hut von BiPi zurück erobern.

Unsere Patrulle Murmeltier konnte den erfolgreichen 4. Platz erreichen und die Patrulle Hermelin konnte den KPWK für sich entscheiden und gewann schlussendlich den seit Jahren umkämpften Wanderwimpel, der nun in unserer Gruppe bleiben darf (Bedingung hierfür ist es, den KPWK dreimal in Folge für sich zu entscheiden).

6 plus 7 = Sechsundsieben

     Gruppe 6
+   Gruppe 7
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Gruppe 6 & 7  

¨Und es hat Zoom gemacht.¨

In einem Liederbuch, das nur allzu oft auf Sommerlagern des nächtens hervor geholt wird, stößt man im Refrain eines aus der Zeit der NDW stammenden Lieds auf diese Textzeile. Ein Mysterium stellt die Bedeutung dieses Satzes seit der Veröffentlichung wohl für einen guten Teil der Hörer, womöglich auch den Interpreten selbst, dar.

Nun, 30 Jahre nach der Veröffentlichung, am schönsten Wochenende diese Sommers haben wir unsere Erklärung für die Bedeutung dieser fünf Worte gefunden.

Doch wie kam es dazu? / Das Rezept:
Einen großteils verregneten Sommer nähme wohl jeder in Kauf, dessen Hochzeit bevorsteht, wenn im Gegenzug dafür am großen Tag selbst die Sonne die Hochzeitsgesellschaft zum Schwitzen bringt. Mit solch einem geschlossenen Pakt schritten auch die 6er und 7er an jenem Septembersamstag ein letztes Mal mit unterschiedlichen Familiennummern zur Tat. Jahrzehntelang hatte man in wilder Ehe gelebt, war gemeinsam durch dick und dünn gegangen, die letzten 24 Monate gar als Verlobte.

Zeitig fand man sich ein, um Sitzmöglichkeiten und Buffet aufzubauen und der Örtlichkeit durch Anbringen der in Gelb-Blau Tönen gehaltenen Dekoration die richtigen Farbnoten zu geben.
Zur Mittagszeit trafen nach und nach die Hochzeitsgäste ein: unsere KiJus, ihre Eltern, Ehemalige sowie Freunde der Gruppen, selbstverfreilich auch Pfadfinder anderer Gruppen, aus dem Präsidium und LV.

Unterstützt durch unsere Ehemaligen wie auch hilfsbereite Eltern stellte es kein Problem dar, alle wohl zu verköstigen und mit Schlag 15 Uhr zu versammeln, um mit der Zeremonie pünktlich beginnen zu können. Vizepräsident Kurt Weber hielt die Eröffnungsrede, gefolgt von Ehrungen lang gedienter guter Geister, Trixi Stark und Inge Satzinger, bevor es daran ging, digitale Kupferstiche aller jemals bei den 6-ern und 7-ern tätigen (und anwesenden) Spartenleiter zu erstellen.
Der Rückblick über die anfangs zwei bewegten Gruppengeschichten, die sich im Laufe der Zeit mehr und mehr zu einer hin entwickelt hatten, bot überraschende wie erstaunliche Einsichten, wie an den Gesichtern der Gäste abzulesen war. Was folgte war das, woran man im Laufe der Vorbereitung das Gros an Einsatz investiert hatte, denn es hieß Abschied nehmen von der alten blau-weißen und rot-gelben Zeit. Unsere neue Gruppenfahne wurde präsentiert, ebenso wie die neuen Halstücher, die durch die Landesleiter Max und Sonja dem GF-Team verliehen wurden. Als letzteres die aktiven Jugendleiter im Halsbereich neu eingekleidet hatte, bekamen auch die Kiju im Kreise ihrer Stufen ihre neuen Halstücher verliehen.

Im Schlussteil der Zeremonie erklang voller Inbrunst unser neues Gruppenlied, das offensichtlich aller Appetit auf die Hochzeitstorte (von welcher nichts übrigblieb) angeregt haben dürfte, daran gemessen, dass zum Zeitpunkt des, nach einer Unterbrechung, die keine halbe Stunde gedauert hatte, aufgenommen ein Foto der gesamten Hochzeitsgesellschaft, die Mehlspeise bereits längst vertilgt worden war. Anders ließen sich die ausschließlich zufriedenen Gesichter auf diesem beinahe nicht erklären.

Appendix: Bei einem Großteil von uns konnte man, nachdem alles wieder abgebaut und verstaut war, beim Verabschieden Erschöpfungsmerkmale wie sonst nach 2 Wochen Sommerlager erkennen. Dafür: es ist vollbracht. Und: Es ist prachtvoll.