Am 8. Mai beteiligt sich die Gruppe an der Georgswochenaktion. Auf Grund des Unfalls im Kernkraftwerk Tschernobyl werden zu Pfingsten alle Lager abgesagt, so auch der GuSp-KPWK. Die Ex Gr. 7 führen jedoch trotzdem zusammen mit den Ca Gr. 106 eine Pfingstwanderung vom Schneeberg bis Wien durch. Einige Zeit danach nehmen sie auch am CaEx-Landesunternehmen „Hexensabbath“ am Lilienhof teil.

Zum SoLa, das wir mit den Gu Gr. 106 in Drosendorf in Niederösterreich verbringen, reisen die Ex mit dem Rad an. Die Thaya stellt sich als toller Wasserspielplatz heraus, was die Sp veranlaßt ein Floß zu bauen, während die Ro eine alte Zille frisch teeren und wieder fahrtüchtig machen.

Das zweite Lagerwochenende steht unter dem Motto „Sommerfrische anno 1905“, wobei alle LagerteilnehmerInnen in alter Badetracht schwimmen gehen. Außerdem stehen auch noch zwei Fußballspiele auf dem Programm, von denen das erste Match gegen die Jugendherberge wir noch klar gewinnen können, wohingegen wir uns dem örtlichen Fußballklub geschlagen geben müssen.

Im Herbst stößt Markus Diemling neu zur Sp-Führung und Stefan Herynek beginnt als Ro-Assistent mitzuhelfen.

Beim Paulustag erreichen die Ro den 21. Platz und im Oktober folgen die Ex einer Einladung der Boy Scouts of America in Europa, an der „InterExpo“ in München teilzunehmen.

Auf WeiLa fahren wir diesmal nach Lackenhof am Ötscher, wo wir in einer Jugendherberge mit Schwimmbad wohnen. Außerdem macht eine Premiere das Lager zu etwas Besonderem: Die gesamte Führerschaft legt am Lagerfeuer gemeinsam das Fü-Versprechen der Gr. 7 auf die neue „Peperl“-Gruppenfahne (roter Löwe auf goldgelbem Grund) ab. Im Rahmen der feierlichen Zeremonie erhält jede/r von ihnen das neue Fü-Halstuch, dessen Rand mit einer roten Kordel versehen ist.