Das erste Mal erscheint unter der Leitung von Kurt Palmetzhofer und mit graphischer Unterstützung von Georg Zeman die Gruppenzeitschrift „Gruppengucker“ (GG).

Auch sportlich sind wieder einige „Siebener“ an der Spitze mit dabei: Ro-Fü, Dipl.-Ing. Walter Pacher, belegt beim Landeskorpssportwettkampf im Riesentorlauf den zweiten Platz und unsere Gruppenmannschaft gewinnt einige Monate später das Verbandsfußballturnier.

Zu Pfingsten wird der Guides/Späher (GuSp)-KPWK in Ritzing im Burgenland abgehalten, wo die Patrulle Hermelin den neunten Platz erreicht.

Das heurige SoLa findet am Landeslagerplatz der Kärntner PfadfinderInnen, in Techuana, statt und gibt uns erstmals die Gelegenheit, in Österreich mit Jugendgruppen aus verschiedenen Ländern zusammenzutreffen.

Am 4. August 1979 geben Meutenführerin Evelyne Vavrik und Ro-Chef Walter Pacher einander das Ja-Wort. Im Rahmen der Elternversammlung im Herbst wird ein neuer Aufsichtrat gewählt: Hr. Gerhard Buschta übernimmt das Amt des ARO, während Hr. Ing. Gerhard Gruber zum Kassier und Fr. Gerda Maria Pazdera zur Schriftführerin auserkoren werden.

Zu unserem großen Bedauern löst sich in diesem Herbst unsere Gruppenband „Alpha“ auf. Doch sollte es in der Folge noch schlimmer kommen: Das Sacré Cœur zieht die Erlaubnis zur Benützung der uns zur Verfügung gestellten Heimräumlichkeiten zurück, da es diese ab Ende Dezember selbst benötigen wird und wir müssen uns ein neues Heim suchen. Es gelingt uns jedoch nicht bis zum 20. Dezember eine neue Bleibe zu finden, weshalb wir für einige Monate im Volksparteiheim in der Mohsgasse Quartier nehmen.

Allen Widrigkeiten zum Trotz finden unsere pfadfinderischen Aktivitäten ohne wesentliche Einschränkungen statt und so führt uns das WeiLa abermals nach Oberndorf zu „Mama Leeb“, wo einige Fü feierlich ihr Versprechen erneuern.